Sicherheitstipps für das Onlinebanking

Onlinebanking ist sicher, wenn Sie grundlegende Vorsichtsregeln beherzigen.

  • Folgen Sie niemals Aufforderungen in E-Mails oder Dialogfenstern, die – aus welchem Grund auch immer – nach Ihrer PIN oder TAN fragen. Seriöse Internetanbieter fragen niemals nach sicherheitsrelevanten Daten. Verwenden Sie auch keine Links aus E-Mails.
  • Prüfen Sie die Internetadresse des Browsers, ob diese mit der Adresse Ihrer Bank übereinstimmt. Das Browserfenster zeigt Ihnen die Verschlüsselung der Verbindung an, und Sie können das Zertifikat des Gegenübers ansehen.
  • Prüfen Sie die Anzeige im Leser oder die SMS bei mobileTAN vor der Benutzung der erzeugten TAN. Diese Daten entsprechen genau der Aktion, die von der Bank nach Ihrer Freigabe ausgeführt wird.
  • Vereinbaren Sie ein Tageslimit für Onlineüberweisungen und überprüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoumsätze. So kann möglicher Missbrauch von vornherein begrenzt werden.
  • Schützen Sie Ihren PC mit einer aktuellen Antivirensoftware und einer Firewall.
  • Sperren Sie Ihren Zugang zum Onlinebanking, wenn Sie den Verdacht haben, dass Dritte im Besitz Ihrer PIN sind oder sich Ihr Browser merkwürdig verhält. Eine Sperrung können Sie bei Ihrer Volksbank oder Raiffeisenbank vornehmen oder durch die dreimalige Eingabe einer falschen PIN beim Anmelden bewirken. Oder Sie rufen den Sperrnotruf +49 116 116** (alternativ, sofern Sie die 116116 aus dem Ausland nicht erreichen: +49 3040504050) an.

** Telefonischer Vermittlungsdienst an die zuständige Sperrinstanz; bundesweit gebührenfrei.